Montag, 20. April 2009

Ich habe den Namen meiner Tochter geträumt.

Meine Urgroßmutter mütterlicherseits hieß Luise. Sie starb 1985 im Alter von 85 Jahren. Beim notwendigen Durchforsten der persönlichen Unterlagen nach ihrem Tod stießen wir auf ein Dokument, das belegte, dass der tatsächliche Taufname meiner Urgroßmutter nicht Luise, sondern Elouisa war. Das erzählte ich irgendwann später einmal meiner Frau - und der Name setzte sich in unseren Köpfen als potentieller Name für weiblichen Nachwuchs fest.

Hello World!Als Anfang 2008 dann die Geburt unserer Tochter bevorstand, wollte ich diese Namensgeschichte noch einmal verifizieren und bat meine Mutter, das entsprechende Dokument herauszusuchen. Es erwies sich nicht nur als unauffindbar, sondern schlicht als nichtexistent. Der eingetragene Name meiner Urgroßmutter lautete Luise. Den Namen Elouisa (den ich in dieser Schreibweise per Google-Suche weltweit nur einige wenige Male finden konnte) musste ich geträumt haben. Was uns nicht davon abhielt, unsere Tochter so zu taufen.

Ebenfalls geträumt hatte ich übrigens das Geschlecht meiner Tochter. Zu einem Zeitpunkt, als wir noch nicht wussten, was es werden wird, träumte ich davon, ein dunkelhaariges kleines Mädchen im Arm zu halten. Als sie schließlich zur Welt kam, hatte sie bereits ganz viele dunkle Haare auf dem Kopf. Auf dem gezeigten Foto ist Elouisa genau eine Woche alt.

Das wollte ich hier schon lange einfach gerne mal berichten, ohne jegliche Wertung oder Deutung. Mag sich jeder und jede selbst so seine Gedanken darüber machen.


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Kommentare:

  1. Cool. Herzlichen Glückwunsch (sehr nachträglich).

    Alexander

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  2. Danke! Den schelmischen Blick kann sie auch noch mit 15 Monaten :-)

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  3. Hallo,
    interessant.

    Normalerweise kenne ich das ja so, dass sich Kinder vorher mit dem Namen im Traum bereits anmelden. Dieses habe ich jedenfalls vielfach in Traumforen gelesen.

    lg Wally

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  4. @Anonym: Gut möglich, dass es genauso war - und ich den Traum für etwas tatsächlich Geschehenes gehalten habe.

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