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Montag, 24. Oktober 2016

Drei Monate Paper.li Pro - ein Erfahrungsbericht

Ein Rückblick

Im Sommer 2010 ging Paper.li an den Start. Ich war ein "Early Adopter", neugierig, wie das wohl funktionieren würde, damit eine eigene Online-Zeitung zu erstellen. Und ich wählte die denkbar einfachste Herangehensweise: Meine Twitter-Liste, in der ich alle mir bekannten twitternden evangelischen Pfarrerinnen und Pfarrer zusammenfasste, existierte ja ohnehin bereits. Also erstellte ich ein Paper.li mit dem wenig kreativen, dazu noch denglischen Titel "The EvPfarrer's Daily" und speiste die Pfarrer-Twitterliste als einzige Quelle ein. Den Rest machte der Algorithmus automatisch: jeden Tag zu einer bestimmten Zeit die relevantesten Tweets noch einmal im Zeitungslayout aufbereitet zusammenzustellen. Auf meinem Twitteraccount erschien zeitgleich ebenfalls automatisiert ein Tweet, der auf die aktuelle Ausgabe hinwies und zudem einige der Kolleg/innen, deren Beiträge darüber nochmals verbreitet wurden, per @-Erwähnung darauf aufmerksam machte.



Für mich selbst überraschend fand die "Zeitung" einige Resonanz.

Donnerstag, 10. Oktober 2013

Lesen, lesen - und ab und zu auch was sehen und hören. Mein Kirchen- und Stadtführer-App-Test.


Aus gegebenem Anlass habe ich mir eine Reihe von Kirchen- und Stadtführer-Apps angeschaut (alle für iOS). Mir ging es um Aufbau und Benutzerführung der Apps, sowie das Verhältnis von Text zu Bildern oder Audio- und Videoinhalten. Hier das Ergebnis.

Donnerstag, 1. August 2013

Überraschung: Amazon-Einstellung gegen das Verderben von Überraschungen


Ihr kennt das: Ihr hegt und pflegt euren Amazon-Wunschzettel, um zu entsprechenden Gelegenheiten den Link an Familie, Freunde und Bekannte zu verteilen. Der Haken daran: Je näher der Geschenke-Anlass rückt, desto "gefährlicher" ist es, den Wunschzettel selbst aufzurufen, etwa, um einen weiteren Artikel hinzuzufügen, Prioritäten oder Kommentare einzutragen. Denn von anderen bereits gekaufte Artikel verschwinden aus der Liste - womit man sich selbst die Überraschung verdirbt.

Doch Überraschung, zumindest für mich: Es gibt einfache Abhilfe.

Sonntag, 2. Juni 2013

Erwartungskollisionen. Das Barcamp Kirche 2.0 in Tutzing

2. Juni 2013, 15:50 Uhr: Ich sitze im ICE Richtung Mannheim und lasse das Barcamp Kirche 2.0, diesmal ausgerichtet von evangelisch.de in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Akademie Tutzing, Revue passieren. Schauen wir zunächst auf die Rahmenbedingungen:

Leider schüttete es drei Tage lang fast ununterbrochen -
ansonsten hätten Sessions im Freien reizen können.
Die Tagungsorganisation und -leitung, das Ambiente und die Verpflegung, die zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten, die technische Ausstattung, sprich: das ganze Drumherum ließ kaum Wünsche offen: Großes Lob und vielen Dank!

Freitag, 8. Februar 2013

Twittern im Gottesdienst?


Noch vor wenigen Jahren war ich der Meinung: Handys haben im Gottesdienst nichts zu suchen. Aus Höflichkeit und Respekt und Ehrfurcht und so. Inzwischen hat sich das geändert. Denn inzwischen habe ich Twittergottesdienste erlebt und mitgefeiert.

Montag, 14. Mai 2012

Ein erster Sammeleintrag zum #ReliCamp12


Randvoll mit Ideen und Gedanken, der Erinnerung an reichhaltige, intensive, lustige Gespräche, und natürlich dem Eindruck an einen - jedenfalls mich - zutiefst bewegenden Twittergottesdienst kehre ich zurück vom ReliCamp 2012. So heißt nun das "BarCamp Kirche im Web 2.0", an dem ich schon im vergangenen Jahr teilgenommen und worüber ich in einem ersten Teil hier und in einem zweiten Teil hier berichtet habe.

Statt wie 2011 jede einzelne Session, an der ich teilgenommen habe, in einem oder zwei langen Artikeln zusammenzufassen, will ich diesmal lieber in mehreren kurzen Blogeinträgen einzelne Anregungen aufgreifen und gegebenenfalls überlegen, was wir in der Pfälzischen Landeskirche damit anfangen könnten. Ein Hinweis für Blogleserinnen und -leser, die mit Twitter bisher noch nichts zu tun hatten: Ich werde alle Einträge in der Überschrift mit dem "Hashtag" (Schlagwort) #relicamp12 versehen; dann werden sie auf Twitter richtig "eingeordnet".


Dieser Eintrag ist zum Auftakt aber zunächst ein Sammelkasten - für Session-Mitschriften, Berichterstattung, Blogeinträge etc., die mit dem ReliCamp 2012 zusammen hängen.

• Die ReliCamp-Info- und Communityseiten: relicamp.mixxt.de
• Die Session-Übersicht als Google Document.

Zu den einzelnen Sessions:
• Viele Sessions wurden in diesem von Wolfgang Loest (@wtlx) angelegten Etherpad gemeinschaftlich mitgeschrieben: http://titanpad.de/relicamp2012 (darin auch meine eigene über die "Entwicklung der Social-Media-Aktivitäten in der Pfalz")
"Bausteine der Social Media Strategie der Katholischen Kirche in Oberösterreich" - Präsentation von Andrea Mayer-Edoloeyi (@andreame)
• "Social Media Guidelines in den Niederlanden" - 
"Friendica - Ein Open-Source-Facebook?" - Präsentation zur Session von Wolfgang Loest
"Es lebe das Überallinternet" - Präsentation zur Session von Maria Schmidt (@maerys)
"Responsive Webdesign und Webapps" - Präsentation zur Session von Maria Schmidt (@maerys)
"Deine Kirche im Netz": Prezi-Präsentation zur Session von Timm Straßheim (@paenser)
"Was geschafft kriegen mit und trotz Social Media": Zur und während der Session von Alexander Ebel (@ebel) entstandene Mind Map

• RPI Virtuell
• eBooks / KurzURLs / GPS / Livestreaming
• "Initiative: Rechtzeitig helfen "

• Über den Twittergottesdienst am Sonntag berichteten bzw. bloggten: evangelisch.de, dpa (z.B. auf N24 übernommen), das Pro Magazin, Horst Peter Pohl (@pfarrerpohl) auf Evangelisches Frankfurt - und hier lädt uns daraufhin eine Atheistin zur nächsten re:publica ein ;-) Die gesammelten Tweets des Gottesdienstes sind per Storify zu finden.

"Wir sind #70Prozent!" - die Website www.70prozent.org und der Twitteraccount @70prozent_org  und die Facebook-Seite www.facebook.com/#70prozent zur Aktion, die aus einer von Heiko Kuschel (@citykirche_sw) einberufenen Session entstanden ist und in nächtlicher Design- und Drupal-Arbeit von Maria Schmidt (@maerys) umgesetzt wurde.
Über die Aktion berichtet bzw. gebloggt haben inzwischen:
- Heiko Kuschel in seinem Blog "Stilvoll glauben"
- Norbert Kebekus auf Sende-zeit.de
- Lilith Becker auf evangelisch.de 
- Andrea Mayer-Edoloeyi auf kirche20.at
- Kathpress.at
- Kath.net

Über das ReliCamp 2012 bloggten:
- Wolfgang Loest auf Evangelisch in Lippe
- und noch einmal Wolfhang Loest, "etwas persönlicher"
- Andrea Mayer-Edoloey. die es #hach, schön fand
- Jörg Lohrer im Blog von rpi-virtuell (mit Video!)
- Maria Herrmann tells us why ...
 
• wird weiter ergänzt bzw. fortgesetzt ...